Niederwiesa II gewinnt knapp gegen Hohndorf

(Bericht von Hilmar und Benni)

Ich liebe die guten alten mechanischen Uhren.
Die hat man in zwei Minuten gestellt, während man an den elektronischen verzweifelt, die den Modi, der in unserer Spielklasse gefordert ist, gar nicht anbieten. Also kamen die guten alten Ruhla-Uhren auf den Tisch

Auch an den Brettern gingen die Älteren diesmal mit gutem Beispiel voran. Rudi und Hilmar steuerten bereits um die Tagesmitte einen ganzen Punkt für das Mannschaftsergebnis bei. Beide konnten zeitig einen Mehrbauern erobern und den Vorteil konsequent ausbauen.

Sabine war noch eher fertig, an Brett acht spielte sie ihre Partie sicher zum Remis und konnte so noch etwas vom recht stürmischen Sonntag mit auf den Heimweg nehmen.

Auch die Partie von Benni endete so gegen halb eins mit einem Remis bei ausgeglichener und eher ruhig verlaufener Partie.

Rico hat seine Partie fast bis zum Ende ausgespielt… auch weil er wusste dass sein Gegner am Ende nur noch ca. 5min bis zu den vollen 3h hatte, gewinnen konnte er dennoch nicht.
Das Turmendspiel war ziemlich offen, am Ende haben sie sich dann auf Remis geeinigt. Ende ca. gegen 13.30 Uhr

Sven ließ sich seine Dame einmauern. Deren fehlende Bewegungsfreiheit wurde ihm zum Verhängnis, auch wenn sich die Partie noch bis gegen Zwei hinzog. Der Partieverlust war nicht aufzuhalten.

Martin hat die letzten Züge vor der Zeitkontrolle ungenau gespielt, weil er nicht mehr genug Zeit übrig hatte.
In diesen Zügen hat sich der Gegner ein bisschen besser hingestellt und dann einen Bauern gewonnen.
Nach dem 40. Zug hat Martin sich dann aber tapfer geschlagen und stand am Ende wieder ausgeglichen, sodass der Gegner ihm sogar von selbst remis anbot, was dann gegegen 14:30 unseren 4,5 Sieg bedeutete.

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